Franz Piribauer

Anlagepyramide


Anlagepyramide


Stufe 1

In der ersten Stufe sollte eine möglichst hohe sofortige Verfügbarkeit des Kapitals gegeben sein. Das Kapital soll jederzeit ohne Kursschwankungen und eventuellen Abschlägen zur Verfügung stehen. In diese Stufe gehören: Spareinlagen, Girokonten und täglich fällige Sparbücher.

Stufe 2

In dieser Stufe gibt es zwar geringe Kursschwankungen, diese können aber durch längere Anlagezeiten und höhere laufende Verzinsungen ausgeglichen werden. Durch die längeren Laufzeiten (z.B. staatlich geförderte Zukunftsvorsorge ) und Kapitalgarantie nach 10 Jahren fällt auch diese in die Stufe 2.

Stufe 3

Höhere Erträge sind durch längere Anlagedauer leichter zu erreichen, da man bei Sparplänen mit Aktienanteil immer unterschiedliche Anteile ankauft (Cost Average Effect) . Dadurch hat das Investment mehr Chancen einen höheren Ertrag zu erwirtschaften.
Beispiel: Sparpläne mit Aktienfonds, gemischte Fonds, Dachfonds, internationale Anleihen…)

Stufe 4

Das sind Anlagen mit sehr großen Kursschwankungen – aber auch mit hohen Erträgen bei langer Behaltedauer. Dazu gehören vor allem Aktien, gemischte Fonds , deren Aktienanteil mehr als 50% beträgt. Je nach Streuung der Investments kann die Kursschwankungsbreite variieren.

Stufe 5

Diese Stufe bleibt den absoluten Profis vorbehalten. Es finden sich hier die spekulativsten Anlageformen wie, Optionen, Futures, Swaps…… Hohen Gewinnchancen steht hier enormes Risiko gegenüber.

Alle Angaben ohne Gewähr.






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